Freizeitreiten

Gleich vorab: Freizeitreiten ist keine Reitweise. Der Begriff Freizeitreiten erklärt nur, dass jemand, egal welche Reitweise er bevorzugt, kein Interesse hat am Turniersport teilzunehmen.Erfolge und Goldene Schleifen sind dem Freizeitreiter nicht wichtig, die gute Leistung die er erbringen will, ist ein gut gerittenes und zufriedenes Pferd zu besitzen. Die Freizeitgestaltung, das Hobby steht im Vordergrund, nicht das Ausüben einer leistungsabhängigen Sportart.

Genauso wie Turnierreiter gibt es viele Freizeitreiter die Ihre Reitkenntnisse im Reitunterricht ständig verbessern und erweitern.

Es gibt aber auch Freizeitreiter, die vornehmlich Interesse am Ausreiten und Wanderreiten haben.

Viele alternative Trainingsmethoden, die der Mensch-Pferd-Beziehung und dem Wohle des Pferdes zu Gute kommen, werden überwiegend von Freizeitreitern ausgeübt, darunter: Dualaktivierung nach Michael Geitner, Pat Parellis Horsemanship, die Tellington-Methode, gebissloses Reiten usw.

Ein organisierter Dachverband Deutscher Freizeitreiter- und fahrer ist die VFD (Vereinigung Deutscher Freizeitreiter und – fahrer).